Archiv der Kategorie 'Vorträge'

Hinweis: 25.05.2014 Film “Der Tag, an dem die Bücher brannten“

25. Mai 2014 – 17.00 Uhr

Der Tag an dem die Bücher brannten

Henning Burk, D 2003

Achtzig Jahre sind seit dem 10. Mai 1933 vergangen, jenem Tag, an dem in Deutschland Bücher brannten. Der Tag, an dem die Werke von Thomas Mann und Sigmund Freud, von Erich Kästner und Kurt Tucholsky “dem Feuer übergeben wurden”, markiert einen weiteren Höhepunkt in der barbarischen Geschichte des nationalsozialistischen Deutschland.

Der Film will ein intensives, dichtes, komplexes zeitgeschichtliches Bild vermitteln. Er will den spannungsreichen Ablauf der vierwöchigen “Aktion wider den undeutschen Geist” nachvollziehen und zugleich anhand der damals verhassten, heute fast unbekannten Autoren die Hintergründe des abgrundtiefen deutschen Wahns beleuchten.

Gesprächsgast: Marut Perle vom Arbeitskreis
“Bücherverbrennung – Nie wieder!“

im
Kommunalen Kino
METROPOLIS

http://hamburg.vvn-bda.de/2014/03/28/filmreihe-25-mai-2014-17-00-uhr/
http://www.metropoliskino.de/

Hinweis: 20.05.2014 „Grenzregime aus dem Blickwinkel des Hip-Hop Milieus im Senegal“

Im Rahmen der Reihe „Migrationsregime & Grenzen im Wandel II“
der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg


Grenzregime aus dem Blickwinkel des Hip-Hop Milieus im Senegal

(Nannette Abrahams)

In den letzten Jahren prägt das europäische Grenzregime zunehmend die Wahrnehmung und Kontrolle von Migration in Westafrika. Diese Entwicklung will ich anhand des Beispiels Senegal skizzieren. Darüber hinaus werde ich darauf eingehen, wie Migration aus dem aktivistischen und gesellschaftskritischen Hip-Hop Milieu im Senegal wahrgenommen wird. Hierzu wird ein 20 minütiger Film mit Ausschnitten aus Hip-Hop Videoclips und Interviews mit bekannten senegalesischen Rappern gezeigt. Das senegalesische Hip-Hop Milieu hat sowohl beim Regierungswechsel im Jahr 2000 als auch wieder 2012 eine zentrale Rolle bei der politischen Mobilisierung der Jugend gespielt. In Anbetracht dieses doppelten Selbstverständnisses als Künstler und Aktivist, dass vor allem die machtpolitischen Konstellationen im eigenen Land aber auch auf der internationalen Ebene kritisiert, wird der Frage nachgegangen, inwiefern es sich hier um einen Widerspruch handelt, wenn durch Hip-Hop gegen „illegale“ Migration mobilisiert wird.

Wo? Centro Sociale
http://www.centrosociale.de/2014-05-20/grenzregime-aus-dem-blickwinkel-des-hip-hop-milieus-im-senegal-nannette-abrahams

grenzen im wandel

Aktionstag „Mehr Geist“ der Geisteswissenschaftlichen Fakultät am Mittwoch, 6. Juli 2011

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

die Vollversammlung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät hat am 22. Juni beschlossen, noch in der Vorlesungszeit einen Aktionstag „Mehr Geist“ stattfinden zu lassen. Dieser wird nun am morgigen Mittwoch, den 6. Juli von 10 bis 18 Uhr als Dies Academicus mit alternativem Programm stattfinden.

Wir wollen die aktuelle Situation der Hochschule im Zusammenhang mit den stadtpolitischen Konflikten diskutieren und uns darüber verständigen, wie Wissenschaft und insbesondere Geisteswissenschaften einen substanzreichen Beitrag für die Gesellschaft erbringen können.

Von besonderer Bedeutung ist die Verständigung über die Perspektiven einer Studienreform vor dem Hintergrund der restriktiven und unwissenschaftlichen Ba/Ma-Studiengänge.

Auf dem Campus besteht ab 14 Uhr ferner die Möglichkeit, aus kritischen, erhellenden und freudvollen Texten vorlzulesen, die die Bedeutung von Wissenschaft und Geisteswissenschaften unterstreichen.

Näheres entnehmt bitte den angehängten Aufrufen.
Streut diese breit in euren Bereichen!

Ankündigungsflyer für den Aktionstag
Gemeinsam lesen für „Mehr Geist“

Die 68-Kontroverse: „Reformziele und Reformpraxis nach 1968 – Erinnerungen und Erwartungen an die Zukunft“, Vortrag und Diskussion mit Peter Fischer-Appelt

Die 68-Kontroverse:
„Kapitalistische Modernisierung und soziale Emanzipation“

Vortragsreihe des Fachschaftsrats Geschichte im Sommersemester 2010

Der Fachschaftsrat Geschichte lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion von

Prof. Dr. Peter Fischer-Appelt
(Präsident der Universität Hamburg, 1970-1991)

„Reformziele und Reformpraxis nach 1968 – Erinnerungen und Erwartungen an die Zukunft“

Dienstag, 29. Juni 2010 um 18 Uhr, Hörsaal A, VMP 5 („WiWi-Bunker“)

Einen Fokus in der Kontroverse zwischen technokratischer Reformpolitik und umfangreicher gesellschaftlicher Veränderungen bildete um 1968 die Frage nach der Veränderung der Bildungsinstitutionen. Die Universitäten waren und bewegen sich weiterhin (so z.B. im „Bolognaprozess“ und dem Konzept der unternehmerischen Hochschule sichtbar) im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Emanzipation und kapitalistischer Verwertungsdogmatik.

So sind die Hochschulreformen in den 1960ern (wie die demokratische Massenuniversität und das forschende Lernen als pädagogisches Grundprinzip) nicht aus dem Nichts entstanden, sondern bedurften sozialer Bewegung und engagierter Fürsprecher aus allen Mitgliedergruppen der Universität.

Die Negation der Errungenschaften der Reformuniversitäten von konservativer und partikular ökonomisch interessierter Seite – die demokratische Mitbestimmung sei „ineffizient“ und würde die sogenannten „Leistungsträger“ hemmen, das Studium sei „praxisfern“, weil es nicht einseitig den Forderungen der Arbeitgeber folgte usw. – und die so legitimierte Entdemokratisierung und Kommerzialisierung der Wissenschaftseinrichtungen seit mehr als zehn Jahren hat nicht zu einer Verbesserung des Studiums und der Lehre beigetragen.

In der Reflexion über die Ziele und Praxis der Hochschulreform um 1968 lassen sich heute aufhebenswerte Grundsätze (Demokratisierung, soziale Öffnung und kritischer Gesellschaftsbezug) diskutieren, überdenken und weiterentwickeln. Auch die Frage nach Akteuren und gesellschaftspolitischen Zielen der demokratischer Reform und ihrer Gegner soll Gegenstand der Erörterung sein.
Will die Universität ein „öffentlicher Raum der kulturellen, sozialen und politischen Auseinandersetzung“ sein (Leitbild der Universität Hamburg), so müssen ihre Mitglieder wissenschaftliche Inhalte wie auch die inneruniversitäre Organisation im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf kooperativer Basis erarbeiten.

„Eine große Parallelaktion? Studenten und Arbeiter im Mai 68“, Vortrag und Diskussion mit Ingrid Gilcher-Holtey (Universität Bielefeld) am 9.6.2010, 18h Audimax II

Die 68-Kontroverse: kapitalistische Modernisierung und soziale Emanzipation
Vortragsreihe des Fachschaftsrats Geschichte im Sommersemester 2010

Der Fachschaftsrat Geschichte lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion von

Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey (Universität Bielefeld)

„Eine große Parallelaktion? Studenten und Arbeiter im Mai 68“

am Mittwoch, den 9. Juni 2010, 18 Uhr Audimax II

Im Mai 1968 kulminierten in Frankreich die Auseinandersetzungen zwischen den revoltierenden Studierenden und dem Staate General de Gaulles. Sprengkraft hatte das (mehr oder minder mit selben Zielen) agierende lose Bündnis aus Studierenden und Arbeiter_innen, das nach den massiven Protesten in Paris im Rest des Landes aktiv wurde und in einem mehrtätigen Generalstreik am 13. Mai seinen Höhepunkt fand.

In der Bundesrepublik stand im Mai 68 die Verabschiedung der Notstandsgesetze bevor, mit denen die Kriminalisierung der außerparlamentarischen und antimilitaristischen Bewegung sowie der Bundeswehreinsatz im Innern erleichtert wurden. Schon vorher arbeiteten u.a. Gewerkschafter und Studierenden an gemeinsamen Aktionen (wie im Kuratorium Notstand der Demokratie) gegen die geplante Notstandsverfassung und der damit verbundenen Aushöhlung der Demokratie. Mitte Mai 1968 gipfelten die Aktivitäten in einem Sternmarsch auf Bonn. Der von vielen Einzelgewerkschaften und Studierenden geforderte Generalstreik wurde vom DGB abgelehnt.

Die sozialen und politischen Proteste haben die ökonomische und politische Herrschaft in beiden Länder schwer erschüttert. Weitreichende soziale und politische Reformen und eine neue kulturelle Offenheit waren die Folge, aber auch eine gesellschaftliche Polarisierung. Ein dauerhafter gesellschaftlicher Durchbruch der Emanzipationsbewegung blieb eine unerfüllte Hoffnung.

Mit welchen Ambitionen das damalige Engagement von Studierenden und Arbeiter_innen unternommen wurde, wie sich die Ziele der Bewegung entwickelten und unterschieden und inwiefern die Konflikte zwischen den konventionellen Organisationsformen sozialen Protests (Gewerkschaften, Parteien) sowie der sog. „Neuen Linken“ den Erfolg der außerparlamentarischen Opposition minderte soll in dieser Veranstaltung thematisiert und diskutiert werden.

Veranstaltungsreihe des FSR Geschichte | Vortrag und Diskussion mit Arndt Neumann und Peter Birke: „Arbeit, Kultur und Alltagspolitik in der ,globalen Revolution‘ der 1968er Jahre“, Dienstag, 18.5.2010 19 Uhr Phil C

Der Fachschaftsrat Geschichte lädt euch ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion von Arndt Neumann und Peter Birke

Am Dienstag, den 18. Mai 2010 um 19 Uhr an der Uni HH in Hörsaal Phil C, VMP 6

Zum Thema:

„Arbeit, Kultur und Alltagspolitik in der ‚globalen Revolution’ der 1968er Jahre“:

Wie greift die Politik, wie greift die Revolte in den Alltag ein? Und was ist das überhaupt, Alltag? Und was wäre eine „Alltagsgeschichte“, die von einer „globalen Revolution“ handelt?

Die aktuelle Debatte um die Folgen der sozialen Kämpfe der „1968er Jahre“ läuft vielfach darauf hinaus, die Sphären zu trennen, in denen sich „Alltag“ abspielt:
es heißt in diesem Zusammenhang, dass „1968″ vor allem eine „consumer revolution“ oder eine „cultural revolution“ gewesen sei.
Beide Sphären werden letztlich mit „Freizeit“, mit der Welt „jenseits der Arbeit“ gleichgesetzt. Eine offene Analyse der Bedeutung der Revolte hat demgegenüber ihren Ausgangspunkt in der Frage, wie die Frage der Arbeits- und Lebensverhältnisse insgesamt mit den sozialen Konflikten seit den 1968er Jahren zusammenhängen.

Dabei geht es einerseits um den sich verändernden Alltag in der Arbeit, um die weltweiten Proteste gegen das historische Arbeitsregime und die auf sie folgenden Reformen. Andererseits geht es um die Frage nach der Bedeutung der „Kultur“ und um die These, dass ein Arbeitsbegriff, der „Konsum“ und „Freizeit“ strikt ausgrenzt, heute als anachronistisch gelten muss.

Erst auf der Grundlage der Einsicht in diese beiden Zusammenhänge kann – so meinen wir – die Frage nach der „Alltagspolitik“ der 1968er-Proteste (und der Gesamtheit ihrer Ambivalenzen und Widersprüche) sinnvoll gestellt werden.

„Studentenrevolte als Generationsprotest?“

Die 68-Kontroverse:
„Kapitalistische Modernisierung und soziale Emanzipation“
Vortragsreihe des Fachschaftsrats Geschichte im Sommersemester 2010

Der Fachschaftsrat Geschichte lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion von

Prof. Dr. Axel Schildt
(Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg)

Zum Thema:
„Studentenrevolte als Generationsprotest?“

Dienstag, 4. Mai 2010 um 19 Uhr, Hörsaal PHIL C, VMP 6

Die Frage nach der Rolle während der Nazi-Zeit ist bestimmend für das Verhältnis der Studentengeneration der 1960er Jahre zur Elterngeneration.
Wie hatten sich die eigenen Eltern zwischen 1933 und 1945 verhalten?
Marschierten sie fromm mit oder zogen sie sich „in die Privatheit“ zurück oder wagten sie gar Widerständigkeit, indem sie Verfolgten Unterschlupf gewährten oder dem Widerstand halfen?

Auf der politischen Bühne der Bundesrepublik richteten sich scharfe Proteste gegen die aus dem Hitlerreich übernommenen mittleren und gehobenen Funktionsträgern bzw. deren Reinstallierung in die alten Positionen.
Die Ohrfeige Beate Klarsfelds gegen Bundeskanzler Kiesinger (NSDAP, CDU) am 7.11.1968 ist da nur die (publikumswirksamste) Spitze gewesen.
Konrad Adenauer hatte Nazis wie den Juristen Hans Globke in hohe Ämter gehievt, mit Kurt
Georg Kiesinger war ein ehemaliger NSDAP-Mann Bundeskanzler. Und der Chef der Wehrmachtsabteilung „Fremde Heere Ost“ klärte weiter unter der schützenden Hand der CDU im Osten auf.

So mag es den Anschein haben, als sei Triebfeder der Studentenrevolte vor allem der Bruch mit der Elterngeneration. Die Fixierung auf diese Gegnerschaft birgt jedoch in sich, eigene Ansprüche der Studentenbewegung für tiefgreifende kulturelle und soziale Veränderungen in Gegenwart und Zukunft in den Hintergrund treten zu lassen.
Insofern sollte dies kritisch hinterfragt und diskutiert werden.

Der Vortrag Schildts ist der Auftakt zur studentischen Veranstaltungsreihe des FSR Geschichte zu „1968“.

Im Sommersemester 2010 finden noch folgende Vorträge statt:

18. Mai 2010, 19 Uhr PHIL C: Dr. Peter Birke (Hamburg)
„Arbeit, Kultur und Alltagspolitik in der ‚globalen Revolution’
der 1968er Jahre“

09. Juni 2010, 19 Uhr AUDI II: Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey (Bielefeld)
„Eine große Parallelaktion? Studenten und Arbeiter
im Mai 68“

29. Juni 2010, 19 Uhr (Ort offen): Prof. Dr. Peter Fischer-Appelt (Uni-Präsident 1970-91)

Im Herbst wird die Reihe fortgesetzt mit Vorträgen von Karl-Heinz Roth (Bremen, ehemals
AStA-Uni Hamburg) sowie Oskar Negt (Prof. em. Uni Hannover).

Vortrag von PD Dr. Rainer Nicolaysen: Rebell wider Willen? Fritz Fischer und die Geschichte eines nationalen Tabubruchs (21.04.)

Der Fachschaftsrat Geschichte möchte euch auf folgenden Vortrag von Herrn PD Dr. Rainer Nicolaysen am kommenden Mittwoch, den 21.4.2010 um 18 Uhr in der Staatsbibliothek aufmerksam machen:

Mit seinem 1961 erschienenen Buch „Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18“ löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer (1908-1999) den ersten großen Historikerstreit der Bundesrepublik aus. Die „Fischer-Kontroverse“ gilt heute als eine „vergangenheitspolitische Schlüsseldebatte“, durch die erst die Kontinuität der deutschen Geschichte ins Blickfeld gerückt wurde. Der Vortrag geht der Frage nach, warum gerade Fischer zum überfälligen Tabubrecher wurde. Dabei wird seine akademische Karriere im „Dritten Reich“ ebenso beleuchtet wie die Entwicklung seiner dezidierten Aufklärungsforschung nach 1945.

Rainer Nicolaysen ist Privatdozent für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der dortigen Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte.
Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky.

Der Vortrag findet am 21. April, 18 Uhr im Vortragsraum, 1. Stock statt. Der Eintritt ist frei.

Eintrag auf den Seiten der Staatsbibliothek
Homepage des Vereins für Hamburgische Geschichte

Öffentliche Berufungsvorträge – Alte Geschichte

Der FSR Geschichte ruft dazu auf sich an den Berufungsvorträgen der zu besetztenden Professur in der Alten Geschichte zu beteiligen:

Die öffentlichen Berufungsvorträge zur Nachfolge der Professur Schäfer finden am Mittwoch, den 14.04.2010, und Donnerstag, den 15.04.2010, statt. Am Mittwoch beginnen sie um 15 Uhr in Hörsaal E im Philosophenturm, am Donnerstag entgegen der Ankündigung in den Aushängen ab 9 Uhr im Gebäude ESA – West, Raum 121. Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen über Referenten und Titel der Vorträge erhalten Sie hier.

Vortrag zur Universitätsgeschichte

Der Hamburger Frauenring e.V. (gegründet 1946), Verband für staatsbürgerliche Bildung und Mitarbeit von Frauen,
erinnert an die 90 Jahre zurückliegende Gründung der Universität Hamburg im März 1919 mit einem Vortrag des Historikers

Eckart Krause
Leiter der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte und der
Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte

Abschied vom Campus?
Was Hamburg verlieren würde.
Eine persönliche Erinnerung an die Universität Hamburg und ihren Standort

Am Dienstag, den 25. August 2009, 17 Uhr;
Grindelallee 43 (Sauerberghof), Seminarraum des Hamburger Landesfrauenrats


Mehr Informationen auf der Seite des Hamburger Frauenrings